Es ist lange her, dass es hier etwas Neues zu lesen gab.
Sehr lange.
Sieben Jahre, um genau zu sein.
Manchmal läuft das Leben eben anders als geplant. Das Schreiben rückte bei mir in den Hintergrund, andere Dinge wurden wichtiger, und irgendwann wurde aus einer kurzen Pause eine ziemlich lange.
Aber ganz losgelassen haben mich meine Geschichten und ihre Figuren nie.
Und dann passierte etwas, womit ich selbst nicht mehr unbedingt gerechnet hatte:
Ich fing wieder an zu schreiben.
Nicht nur ein paar Seiten und auch nicht nur, um zu sehen, ob es noch funktioniert. Aus den ersten Zeilen wurden Kapitel, aus den Kapiteln wurde wieder eine Geschichte – und irgendwann war klar:
Ich bin zurück.
Aktuell arbeite ich an „McCollin – Tödliche Auswahl“. Der Roman führt zurück in das Universum der John James Johnson Chroniken und stellt Isabelle McCollin und das Special-Trooper-Team 147 in den Mittelpunkt.
Und dabei ist noch etwas passiert. Je länger ich an der neuen Geschichte gearbeitet habe, desto häufiger bin ich über meine alten Bücher gestolpert. Über Dinge, die ich heute anders schreiben würde. Über Figuren, deren Geschichten noch längst nicht zu Ende erzählt sind. Und natürlich über ein paar Stellen, bei denen ich mich gefragt habe, was zum Teufel ich mir damals eigentlich gedacht habe.
Also bleibt es nicht bei einem neuen Roman.
Auch „Operation Phoenix“ wird noch einmal auf meinen Schreibtisch zurückkehren und gründlich überarbeitet. Und danach?
Nun ja.
Da sind noch einige Geschichten, die erzählt werden wollen.
Nach sieben Jahren Pause kann ich deshalb endlich wieder schreiben:
Fortsetzung folgt.